Maxjoseph im [ku:L] Öblarn
Am Donnerstag, 5. Februar 2026, gastiert die bayerische Formation Maxjoseph um 19:30 Uhr im [ku:L] Öblarn – und verspricht einen Konzertabend, der Konventionen elegant hinter sich lässt. Mit großer Virtuosität und feinem Humor verbindet das Ensemble Volksmusik, Klassik und Jazz zu einem ebenso frischen wie unverwechselbaren Klangbild.
Als demokratisch agierende Band mit königlichem Namen verschmilzt Maxjoseph musikalische Welten, die auf den ersten Blick weit auseinanderliegen mögen. Geige, Steirische Harmonika, Gitarre und Tuba bilden dabei ein dynamisches, kammermusikalisches Geflecht, das durch Leichtigkeit, Transparenz und überraschende Wendungen besticht. Hier gilt: Das Leichte ist tatsächlich das Schwerste – und genau darin liegt die große Kunst dieser vier Musiker.
In den Improvisationen schimmert der Jazz, im präzisen Zusammenspiel die klassische Schulung, und in den vielfältigen Anklängen zeigt sich der weite Horizont von vier Weltbürgern, die dennoch tief in ihrer musikalischen Heimat verwurzelt sind. Diese Musik entzieht sich jeder einfachen Zuordnung und sorgt für eine beglückende Hörverwirrung, die neugierig macht und lange nachklingt.
Mit „NAU“, dem aktuellen Album und Konzertprogramm, lädt Maxjoseph zu einem musikalischen Dialog ein, in dem Grenzen zwischen E- und U-Musik, zwischen Tradition und Gegenwart verschwimmen. Entstanden ist ein Sound, der geerdet bleibt und zugleich neue Perspektiven eröffnet – charmant, leichtfüßig und voller frischer Ideen, die gängige Klischees aufbrechen und Volksmusik neu denken.
Maxjoseph sind:
Georg Unterholzner – Gitarre
Andreas Winkler – Steirische Harmonika
Nathanael Turban – Geige
Florian Mayrhofer – Tuba
Ein Konzertabend, der zeigt, wie zeitgemäß, weltoffen und überraschend Volksmusik heute klingen kann.
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