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Schiunfall löste Raufhandel aus

Zwei Deutsche prallten gegen 19:25 Uhr beim Nachtschilaufen auf der Hochwurzen zusammen, wobei ein 20-Jähriger am Knie verletzt wurde. Nachdem sein 22-jähriger Unfallgegner einen Datenaustausch verweigerte, kam es zu einem Streit. In diesen Streit mischten sich weitere Personen (Eltern, Mitglieder der jeweiligen Schigruppen der Beteiligten) ein.
Dabei kam es zu einem Handgemenge, zu Faustschlägen, Tritten und lautstarken Wortgefechten. Einer Streitpartei wurde ein Handy mit einem Schistock aus der Hand geschlagen. Die Situation konnte erst durch mittels eines Schidoos an den Vorfallsort gebrachte Polizisten beruhigt werden.
Die am Raufhandel beteiligten Personen erlitten Hämatome, Nasenbluten, Kratzer und diverse Abschürfungen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt sind keine Verletzungsanzeigen oder ärztliche Bestätigungen bei der Polizei eingelangt. Weitere Einvernahmen zur genauen Sachverhaltsklärung stehen noch aus. Nach dem Abschluss der Erhebungen erfolgt ein Abschlussbericht an die Staatsanwaltschaft Leoben.
Alkohol dürfte offensichtlich nicht im Spiel gewesen sein, die Streitparteien dürften sich zuvor nicht gekannt haben.
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