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FIS Ski-Weltcup Finale 2012

An allen Veranstaltungstagen wurde ein ÖAMTC Rettungshubschrauber am Sportplatz Schladming stationiert. Bei einem eventuellen Sturz eines Rennläufers hätte so eine rasche und schonende Seilbergung durchgeführt werden können.Für eventuell auftretende psychosoziale Betreuungsfälle waren MitarbeiterInnen des Rotkreuz-Kriseninterventionsteams vor Ort. Um die Kommunikation der Einsatzkräfte bei diesem Event völlig autark abwickeln zu können, wurde in den Räumlichkeiten des Planet-Planai eine eigene mobile Rettungsleitstelle eingerichtet.
An Spitzentagen kamen bis zu 12.000 begeisterte Fans zum Ski-Weltcup Finale nach Schladming. Trotz tausender Besucher gab es keine nennenswerten Zwischenfälle betreffend der sanitätsdienstlichen Versorgung.
Die Mitarbeiter des Führungsstabs des Bezirksrettungskommandos Liezen, sowie auch des Landesrettungskommandos Steiermark konnten an allen Tagen die Strukturen und einsatztaktischen Vorgehensweisen studieren. Die u.a. daraus gewonnenen Erfahrungen fließen in die Organisation der FIS Alpinen Ski Weltmeisterschaften 2013 mit ein.
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