Mann erlitt tödliche Verletzungen
Der Mann erlitt tödliche Verletzungen.
Der Mann war gemeinsam mit drei Familienangehörigen zum Gipfel des Höchstein unterwegs. Im Bereich der „Kaltenbachschulter“ musste der Mann konditionsbedingt eine Rast einlegen. Zwei Familienmitglieder stiegen zum Gipfel auf. Als sie zurückkamen, traten alle gemeinsam gegen 13 Uhr den Rückweg an.
Dabei stolperte der 67-Jährige über einen Stein und in Folge über eine steile und felsdurchsetzte Rinne. Reanimationsversuche der Angehörigen verliefen negativ. Der Notarzt (C14) konnte vor Ort nur noch den Tod bestätigen. Sowohl Rettungs- als auch Polizeihubschrauber führten die Bergung der unter Schock stehenden Angehörigen sowie des Leichnams durch.
Die Angehörigen des Mann aus der Schweiz werden vom KIT-Team Steiermark betreut. Die Staatsanwaltschaft Leoben hat den Leichnam zur Beerdigung freigegeben.