35 Unwettereinsätze der Feuerwehren
Die Feuerwehren waren mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert, darunter umgestürzte Bäume auf Straßen und Fahrzeugen. Zudem mussten überflutete Keller ausgepumpt werden, beschädigte Dächer in Edlach vorübergehend mit Planen abgedeckt werden und Vermurungen auf der B75 zwischen Donnersbach und Donnersbachwald auf einer Strecke von 200 Metern beseitigt werden.
Insgesamt waren 19 Feuerwehren mit 280 Einsatzkräften vor Ort. Zur Koordination der zahlreichen Schadenslagen wurde die Bereichswarnzentrale "Florian Liezen" mit einer verstärkten Mannschaft von 6 Personen besetzt.
Zu den bereits anspruchsvollen Unwettereinsätzen kamen noch 6 vermeintliche Wald- und Wiesenbrände hinzu, zu denen die Einsatzkräfte ausrücken mussten, nachdem Notrufe Feuerschein gemeldet hatten. Letztendlich stellte sich jedoch heraus, dass es sich bei allen Meldungen um nicht angemeldete Sonnwendfeuer handelte.
Die betroffenen Gemeinden waren Schladming, Sölk, Irdning-Donnersbachtal, Stainach-Pürgg, Aigen, Lassing, Selzthal, Rottenmann, Trieben, Gaishorn, Ardning und Admont.
Die folgenden Feuerwehren waren im Einsatz: Gaishorn, Lassing, Rottenmann, Aigen, Lantschern, Dietmannsdorf, Donnersbachwald, Singsdorf-Edlach, Johnsbach, Donnersbach, Selzthal, AHT Rottenmann, Untertal-Rohrmoos, Unterburg, Stainach, Au/Gaishorn, Gaishorn, Ardning und Bärndorf.