Hohe Polizeipräsenz im Pfingstverkehr

Empfehlung Hohe Polizeipräsenz im Pfingstverkehr
Die hohe Polizeipräsenz zeigte in den meisten Bereichen Wirkung: Rückgang der Zahl der Unfälle mit Personenschäden und weniger Verletzte.


Kein Mensch wurde während der Pfingstfeiertage auf den steirischen Straßen getötet.

Im Vergleich zum Vorjahr ging die Anzahl der Verkehrsunfälle im Pfingstreiseverkehr von 64 auf 60 zurück. Vierzehn Menschen weniger als 2012 (81) wurden verletzt und glücklicherweise ist kein Verkehrstoter zu beklagen. Die steirische Polizei hat ihr besonderes Schwergewicht wieder auf die für die Verkehrssicherheit relevanten Übertretungen gelegt – Alkohol und Geschwindigkeit. Die Anzahl der Alkoholanzeigen ging von 84 auf 70 zurück, wobei aber um 18 Führerscheine mehr als 2012 abgenommen wurden. Auch bei den Geschwindigkeitsübertretungen zieht die steirische Polizei positive Bilanz. Die Anzahl sank von 12177 auf 7198, das ist ein Rückgang von fast 5000 Anzeigen bzw. Organmandaten. Dazu Oberst Manfred Prasch, stellvertretender Leiter der Landesverkehrsabteilung: „Die rigorosen Kontrollen und deren Ankündigung bedingten einen erheblichen Rückgang bei den Geschwindigkeitsüberschreitungen. Es ist im Pfingstverkehr eine positive Bilanz für die Verkehrssicherheit zu ziehen.

Der Rückgang der Verletzten und der Toten zeigen der Polizei, dass sie mit dem steirischen Verkehrssicherheitsprogramm auf dem richtigen Weg ist. Wir werden uns weiterhin auf unfallrelevante Übertretungen im Straßenverkehr konzentrieren und sowohl flächendeckend über die einzelnen Polizeiinspektionen als auch schwerpunktmäßig über die Bezirksverkehrsgruppen, die Verkehrsinspektionen und die Landesverkehrsabteilung Präsenz zeigen.

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