Malwettbewerb der VS Donnersbach

Empfehlung Malwettbewerb der VS Donnersbach
Naturverbundener Malwettbewerb der Volksschule Donnersbach

Was braucht es, um Kinder glücklich zu machen? Eine intakte Natur und engagierte Erwachsene.

Donnersbach: eine wunderbare Landschaft mit herrlichen Wäldern, glasklaren Bächen und einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt.

Mit Menschen, die in und mit der Natur leben, traditionsverbunden sind und die guten alten Werte noch hoch halten.

Wo, wenn nicht hier, hatte der engagierte Hegemeister Franz Egger zu Weihnachten eine Idee: Die Kinder der Volksschule Donnersbach sollten in einem Schulprojekt Natur hautnah erleben und dann ihre Erfahrungen in einem Malwettbewerb bildnerisch festhalten. Die Direktorin Elisabeth Wallner und alle Lehrerinnen waren begeistert – die Idee wurde in die Realität umgesetzt.

Glückliche Kinder
Die Revierjäger Jürgen Lechner und Rene Pistrich besuchten mit den Kindern Wildfütterungen und die Trophäenschau, um ihnen das Zusammenspiel von Natur, Wild & Jagd genau zu erklären. Die sodann gezeichneten Bilder wurden mit einer Nummer versehen und beim Bezirksjägertag ausgestellt, wo alle Besucher ihre Wertung abgaben.
Die Preise wurden in einer kleinen Feierstunde von Bürgermeister Karl Lackner, BJM Alfred Stadler, den beiden Revierjägern und Franz und Hilde Egger übergeben.
Alle Kinder bekamen als Dankeschön einen gesunden Apfel. Die ersten drei jeder Klasse durften sich einen Ball aussuchen und jede Klasse erhielt Spiele. Als Sonderpreis erhielt die gesamte Volksschule eine Einladung des Moorschutzvereines Pürgschachen zu einem Ausflug in das Reich der fleischfressenden Pflanzen – in das Pürgschachen Moor übermittelt.

Karl Lackner lobte die wunderbaren Zeichnungen und erklärte, wie wichtig es sei, dass unsere Kinder nicht nur exotische Tiere aus dem Fernsehen, sondern vor allem die heimische Tier- und Pflanzenwelt kennen sollten. Er bedankte sich bei den Lehrern und Franz Egger für das Engagement und im speziellen bei dessen Gattin Hilde, deren Einsatz dieses Projekt erst möglich machte.

„Ihr habt hier über die Natur viel gelernt, aber ihr dürft nie aufhören, weiterzulernen. Dadurch, dass ihr in einer so herrlichen Landschaft leben könnt, habt ihr den Stadtkindern viel voraus", sagte BJM Alfred Stadler.

Dieses Schulprojekt zeigt einmal mehr, dass es nicht die Handys, Computer oder andere sogenannte Statussymbole sind, die Kinder glücklich und zufrieden machen. Es braucht „nur" ein großes Herz, Verständnis und Zeit.

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