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Aktualisiert: 12. Okt. 2026 - 11:10
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    Auffahrunfall auf der A9 bei Trieben


    Verletzte Lenkerin und 300 Meter lange Ölspur
    © FF-Gaishorn
    12. Oktober 2026

    Sonntagabend auf der Pyhrnautobahn: Zwei Pkw kollidierten in Fahrtrichtung Linz. Eine Lenkerin wurde verletzt, die Feuerwehr Gaishorn am See stand rund zwei Stunden im Einsatz.

    Trieben/Gaishorn am See – Ein Auffahrunfall zwischen zwei Pkw sorgte am Sonntagabend auf der A9 Pyhrnautobahn für einen umfangreichen Feuerwehreinsatz. Um 20:53 Uhr alarmierte die Landesleitzentrale Florian Steiermark die Feuerwehr Gaishorn am See zu einer technischen Hilfeleistung im Bereich Trieben/Sonnberg.

    Auf der ersten Fahrspur in Richtung Linz waren aus bislang ungeklärter Ursache zwei Fahrzeuge zusammengestoßen. Durch die Wucht der Kollision kamen die beiden Pkw in größerem Abstand voneinander zum Stillstand. Besonders problematisch: Ausgetretene Betriebsmittel verteilten sich auf einer Länge von rund 300 Metern über die Autobahn.

    Verletzte Lenkerin von Feuerwehrsanitätern versorgt

    Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte galt die erste Aufmerksamkeit einer Lenkerin, die bei dem Unfall Verletzungen unbestimmten Grades erlitten hatte. Feuerwehrsanitäter übernahmen umgehend die Erstversorgung und betreuten die Frau bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

    Gleichzeitig wurde die Unfallstelle großräumig abgesichert, um weitere Gefahren für die Beteiligten und die Einsatzkräfte zu verhindern. Die Mannschaft des nachrückenden Kleinlöschfahrzeuges kümmerte sich um den zweiten, weiter entfernt stehenden Pkw und betreute dessen Lenker.

    300 Meter lange Betriebsmittelspur beseitigt

    Aufgrund des Ausmaßes der Verunreinigung wurde zusätzlich die zunächst im Rüsthaus bereitstehende Mannschaft angefordert. Mit einem Mannschaftstransportfahrzeug und weiterem Bindemittel rückten zusätzliche Feuerwehrkräfte zur Unfallstelle aus.

    Mit größeren Mengen Ölbindemittel arbeiteten die Einsatzkräfte die rund 300 Meter lange Betriebsmittelspur ab und beseitigten die Gefahrenstelle.

    Nach rund zwei Stunden intensiver Arbeit konnte die Feuerwehr Gaishorn am See ihren Einsatz beenden.

    Die genaue Ursache des Auffahrunfalls ist derzeit noch ungeklärt.


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