Gesäuse zieht positive Bilanz
- verfasst von BLO24
- Fenstergucker
Am 24. Juni 2014 fand im Sitzungssaal der Gemeinde Landl die jährliche Jahreshauptversammlung des Vereins Regionalentwicklung Gesäuse statt.
Obmann Bgm. Günther Posch, sowie der Hausherr Obmann Stv. Bgm. Bernhard Moser konnten zahlreiche BürgermeisterkollegInnen willkommen heißen.
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Vereines Regionalentwicklung Gesäuse konnte nicht nur ein positiver Rückblick auf die vergangene Leader Förderperiode geworfen werden, sondern es wird auch zuversichtlich in die Zukunft geschaut.
Der Verein wurde im Jahr 2011 neu strukturiert und arbeitet seither effizient an der positiven Entwicklung, vor allem in Hinblick auf die finanzielle Situation. So schaffte man seit der Übernahme im Jahr 2011 mit rund 90.000 € Verbindlichkeiten aktuell einen gesicherten positiven Jahresabschluss für 2013. Der Verein steht für eine nachhaltige Regionalentwicklung in der Region. In den vergangenen Jahren konnten zahlreiche Projekte, mit einem Gesamtvolumen von rund 2,8 Mio. €, umgesetzt werden.
Momentan gilt es, die laufenden Förderakte aus der vergangenen Leader Förderperiode abzuschließen und intensiv an der Ausrichtung für die Zukunft zu arbeiten.
Diesen Aufgaben werden sich auch zukünftig, die in der Neuwahl bestätigten Funktionäre des Vereins, sowie das Regionalmanagement Bezirk Liezen - als Leader Geschäftsstelle - widmen. Der wiedergewählte Vorstand unter der Führung von Obmann, Bgm. Günther Posch und dessen Stellvertreter, Bgm. Bernhard Moser möchte nach Abschluss aller laufenden Geschäfte des Vereins Regionalentwicklung Gesäuse die Chance nutzen und sich für die Zukunft neu orientieren. Nicht zuletzt auch aufgrund neuer Rahmenbedingungen, wie die Veränderung der Gemeindelandschaft durch Fusionen, wird sich die Gebietskulisse und Organisationsform für die neue Leader Förderperiode verändern.
Ein Blick in die Zukunft
Die Arbeiten für die Bewerbung als zukünftige Leader Aktionsgruppe laufen bereits auf Hochtouren. Die Gebietskulisse wird von Liezen, über Admont bis nach St. Gallen und Altenmarkt reichen. Es gilt den Entwicklungsbedarf für die Region zu identifizieren und mittels Maßnahmen und Projekten die Weiterentwicklung einer lebenswerten Heimat zu ermöglichen.



