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Es war einmal …

So fangen viele Geschichten an, auch diese. Sie beschreibt den Kampf der 3G gegen die 3E und ein alles zerfressendes „W“.

Es war einmal eine Person, die unzufrieden war mit dem, was seit Jahren falsch lief auf Erden und mit dem, was die Regierungen dieser Welt verabsäumten, Positives in die Tat umzusetzen. Dabei war ihr nicht restlos verständlich, warum nicht alle an einem Strang zogen, um der Erde und dem Leben eine Zukunft zu geben. Für Sie, ihre Familie und kommende Generationen. Hausgemachte Klimaprobleme, Hunger und Krankheit, Umweltverschmutzung, kriegerisches Säbelrasseln und die allerorts spürbare Gier nach Macht, Ruhm und Geld. Die Person könnte noch einige Gedanken zum kollektiven Versagen der Menschheit anführen, aber sie dachte: „Mir doch egal, ich werde mich nicht auf Diskussionen einlassen, die ohnehin nichts bringen, außer eine Konfrontation mit festgefahrenen Meinungen.“

Und so lebte die Person immer mehr zurückgezogen und merkte nicht, wie sie mit ihren ständigen Grübeleien ins Abseits geriet. Dabei hielt sie sich trotz mancher Probleme für eine gesegnete Person. Denn sie lebte in einem sicheren Land, konnte auf Sozialleistungen bauen und sich auf ein funktionierendes Gesundheitssystem verlassen. Es fehlte ihr auch nicht an Geld, nicht an Gesundheit und Glück. Nein, sie hatte ihre 3G jeden Tag vor Augen und dennoch schlichen sich langsam diese 3E in ihr Leben, um gegen die 3G´s anzukämpfen.

Enttäuschung, Einsamkeit und Energielosigkeit wurden im Zuge einer die Welt beherrschenden Pandemie und aller anderer Probleme von Tag zu Tag stärker. Je mehr die Person die Nachrichten verfolgte, dabei sah, wie Menschen auf die Straße gingen, um gegen die Systeme anzukämpfen, umso mehr rückten die 3E in den Vordergrund. Und im Schatten der 3E kam dieses alles übertrumpfende „W“ mit seinen Verbündeten, welche die Person in eine Art „Gedankenkrieg“ verwickelten und sie zu einem Suchenden machten. Tag und Nacht suchte die Person nach Antworten auf die sich ihr stellenden Warum-Fragen. Das machte ihr im Laufe der Jahre mehr zu schaffen als alle Widrigkeiten, die die Welt scheinbar dominierten.

Doch eines Tages fand sie die für sie richtige Antwort: „Die Welt ist nicht im Alleingang zu retten, nur gemeinsam lassen sich Probleme lösen. Wenn aber jemand nicht sehen will, dann ist es schwer, seine Augen für das große Ganze zu öffnen. Ich werde ab jetzt LFF leben. Vielleicht ist dies ja der richtige Weg, um wieder positiver in eine gemeinsame Zukunft zu schauen. Einen Versuch ist es allemal wert.“

Die Person stand auf, lachte und versuchte fortan LFF zu leben: LIEBE-FRIEDEN-FRÖHLICHKEIT!

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