Demaskierung – wie beim Faschingsball?

Liezen: In den Tageszeitungen kann man erfahren, dass eine gewisse Nachlässigkeit beim Tragen des Mund-Nasenschutzes (MNS) zu bemerken ist. Und seit dem „Hoppala“ von UHBP Van der Bellen auch beim „Zapfenstreich“.

Oma hat da immer gesagt: Wenn's dem Esel zu gut geht, geht er aufs Eis tanzen.

Dabei wäre es sehr sinnlos und schade, wenn der positive Trend in Bezug auf Corona dadurch kippen würde. Oder wir in eine zweite Ansteckungswelle geraten würden und dadurch die Wirtschaft und uns selber bezüglich Arbeitsplätze und Einkommen schädigen. Auch die zarten Hoffnungen auf einen unbeschwerten Urlaub könnten innerhalb kürzester Zeit begraben werden.

Ca. 40.000 Anzeigen wegen Vergehen beim Tragen der Masken und der Sperrstunden wurden schon geahndet.

Auch in Liezen wurde uns von einer Tankstelle berichtet, wo Jugendliche sich als ziemliche „Vollkoffer“ geoutet haben, indem sie ohne Masken in den Verkaufsraum stürmten und Corona-Bier kauften.

Auf die Hinweise des Personals reagierten die drei „Herren und eine Dame“ flegelhaft, primitiv und provokant. Wir von BLO24.at können nur dringendst empfehlen, die coolen Typen doch einfach bei der Polizei zu melden.

Das wäre eine ganz einfache und wirkungsvolle „Erziehungsmaßnahme“. Und auch sehr zielführend, weil man doch die Kennzeichen aus dem Bezirk Kirchdorf erkannt und erfasst hat.

Otto S.

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