Erster Wein aus Raumberg-Gumpenstein

Wilhelm Graiss, Bernhard Krautzer, Reinhold Holler, Johann Gasteiner, Katharina Gassner-Speckmoser und Karl Menhart © Raumberg/Gumpenstein Wilhelm Graiss, Bernhard Krautzer, Reinhold Holler, Johann Gasteiner, Katharina Gassner-Speckmoser und Karl Menhart
Premiere mit Potenzial

Mit der ersten eigenen Weinlese schreibt die HBLFA Raumberg-Gumpenstein ein neues Kapitel: Im Spätsommer 2025 wurden erstmals Trauben aus dem institutseigenen Weingarten geerntet – ein bedeutender Meilenstein für Forschung und Ausbildung.

Auf einer sonnigen Südfläche nahe Schloss Gumpenstein wachsen rund 200 Rebstöcke der Sorte Muscaris. Diese pilzwiderstandsfähige Neuzüchtung überzeugt durch ihr intensives Aroma und ihren fruchtigen Charakter – ideale Voraussetzungen für einen modernen, nachhaltigen Weinbau.

Die Pflege der Reben erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Bildungszentrum für Obst- und Weinbau Silberberg. Auch die erste Ernte, die sogenannte Jungfernlese, wurde gemeinsam durchgeführt. Nun konnte das Ergebnis dieser Kooperation präsentiert werden: Die ersten Flaschen des Jungweins wurden feierlich an die HBLFA Raumberg-Gumpenstein übergeben.

Für Projektleiter Bernhard Krautzer ist das Vorhaben ein voller Erfolg: Die Kooperation zeige eindrucksvoll, wie praxisnahe Zusammenarbeit zwischen Forschung und Ausbildung gelingen kann. Auch die Direktionen beider Einrichtungen unterstrichen die große Bedeutung solcher Projekte für den interdisziplinären Austausch und die praxisorientierte Lehre.

Der neue Wein trägt den Namen „Symbiose“ – ein passendes Sinnbild für das gelungene Zusammenspiel von Wissen, Innovation und Zusammenarbeit. Künftig soll er nicht nur bei Veranstaltungen ausgeschenkt werden, sondern auch als Botschafter für Qualität und gelebte Kooperation dienen.

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