Suchtmittelverkauf am Bahnhof Liezen

Hätten die Afghanen BLO24 gelesen, hätten sie gewusst, wie aktiv die SG-Gruppe Liezen ist.

„Hätte, hätte, Fahrradkette“, es war Ihnen scheinbar egal. Man soll ja nicht alle Asylwerber in einen Topf werfen, aber solche, die vor Straftaten – und dazu zählt das Dealen von Suchtmittel ja auch – nicht zurückschrecken, sollte man postwendend des Landes verweisen und nicht in unseren Gefängnissen „durchfüttern“.

So sehen es jedenfalls schon viele Bürger, die uns auch darauf hingewiesen haben, dass in den Abendstunden im Bahnhofsbereich Liezen und dem Tunnel, der unter der B320 durchführt, des Öfteren Gruppenbildungen von Personen mit Migrationshintergrund stattfinden.

Wie nachfolgenden Zeilen zu entnehmen ist, ist unsere Exekutive nicht untätig. Und das ist gut so!

Am 11.12.2018 gegen 20:15 Uhr wurden von Beamten der Polizeiinspektion Liezen zwei afghanischen Staatsangehörige im Bereich des Bahnhofes bzw. des Einkaufszentrum ELI angetroffen und einer Personskontrolle unterzogen.

Im Zuge dieser Kontrolle wurden bei den Personen ca. 50 Gramm Suchtmittel, konkret Marihuana und Bargeld in der Höhe von etwa 500.- Euro vorgefunden und sichergestellt.

Bei den Ersteinvernahmen gaben die beiden Beschuldigten zu, eine bislang unbekannte Menge an Cannabis in Leoben bzw. Graz zum Zwecke erworben zu haben, dieses gewinnbringend im Bereich Liezen weiterzuverkaufen bzw. bereits weiterverkauft zu haben.

Über beide Beschuldigten wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Leoben die Untersuchungshaft und die Einlieferung in die Justizanstalt Leoben verhängt, da sie im begründeten Verdacht stehen, bereits seit längerer Zeit Suchtmittel an verschiedenste Personen im Stadtbereich von Liezen weiterzugeben.

Weitere Erhebungen betreffend möglicher Abnehmer durch die SG –Erhebungsgruppe des BPK Liezen sind derzeit noch im Laufen.

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