Aktionswoche: Sicherheitsgurt
- verfasst von BLO24
- Fenstergucker
Steiermark: Sicherheitsgurt und Kinderrückhaltesysteme bleiben im Straßenverkehr unverzichtbare Sicherungsmittel, um die Verletzungsfolgen bei einem Verkehrsunfall maßgeblich zu reduzieren.
1.400 Fahrzeuginsassen, die nicht angegurtet waren, mussten eine Organstrafverfügungen bezahlen oder wurden angezeigt. Das Ergebnis zeigt, dass sich noch immer zu viele Fahrzeuginsassen einem erhöhten Verletzungsrisiko aussetzen. Daher werden die Schwerpunktkontrollen fortgesetzt.
Harald Eppich von der Landesverkehrsabteilung: „Erfolgreich sind solche Aktionen aber nur dann, wenn es gelingt auch die letzten Gurtverweigerer zu überzeugen. Wesentlich für alle Beteiligten ist die Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr und nicht die Einnahme von Strafgeldern."



