Solidarische Finanzierung und Hilfe für Angehörige

Vor dem Pflegeheim Öblarn: LAbg. Michaela Grubesa, Gemeindekassier Ehrenfried Lemmerer, Verwaltungsassistentin Gabriela Hirz und Einrichtungsleiterin Nicole Holzer. Foto: SPÖ Liezen Vor dem Pflegeheim Öblarn: LAbg. Michaela Grubesa, Gemeindekassier Ehrenfried Lemmerer, Verwaltungsassistentin Gabriela Hirz und Einrichtungsleiterin Nicole Holzer.
„Solidarische staatliche Finanzierung und weitere Unterstützung für pflegende Angehörige“

LAbg. Michaela Grubesa besuchte alle 16 Pflegeheime im Bezirk Liezen.  Grubesa zieht Zwischenbilanz zur Pflegekampagne der SPÖ Steiermark in der Region Liezen. Für ganz Österreich fordert sie eine solidarische staatliche Finanzierung der Pflege und für die Region einen weiteren Ausbau der Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige.

„Ich habe alle Pflegeheime in unserer Region besucht und dabei viele engagierte MitarbeiterInnen im Pflegebereich kennen gelernt, aber auch viele engagierte BetreiberInnen. Die Pflege älterer Menschen ist die mit Abstand größte sozialpolitische Herausforderung der nächsten Jahre. Bis 2050 werden die Kosten für Pflegeleistungen um 350 Prozent steigen.

Deswegen müssen wir uns sofort um dieses Thema kümmern“, sagt LAbg. Michaela Grubesa, für die klar ist, dass eine gute Betreuung im Alter nicht nur jenen zustehen darf, die es sich leisten können: „Pflege ist ein öffentliches Gut und ein entscheidender Faktor für das gemeinschaftliche Wohl sowie den sozialen Zusammenhalt einer Gesellschaft. Auf diese Leistungen haben alle Steirerinnen und Steirer einen Anspruch.

Es darf keine Lösung nur für privilegierte Gruppen geben.“

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