Für die Zukunft unserer Kinder

Für die Zukunft unserer Kinder Foto: SPÖ
Massiver Ausbau des Angebots – dann Senkung der Elternbeiträge. Steirische Sozialdemokratie stellt Schwerpunkte in der Kinderbildung und -betreuung vor.

Durch den Einsatz von Anton Lang und der steirischen Sozialdemokratie sind in der aktuellen Regierungsperiode bereits zahlreiche Verbesserungen in der Kinderbildung und -betreuung umgesetzt worden. Im Frühjahr 2023 wurde ein erstes umfassendes Paket geschnürt, im Oktober 2023 ein zweites.

Trotz finanzieller Herausforderungen will Lang weiter in diesen Bereich investieren: „Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten beginnt Bildung nicht erst in der Schule, sondern in den Kinderkrippen und Kindergärten. Darum müssen wir für ein gut ausgebautes Angebot sorgen. Wenn wir ausreichend Plätze haben, wollen wir schrittweise die Elternbeiträge senken. Denn Bildung muss ohne Hürden zugänglich sein.“

Ausbau des Angebots & der Öffnungszeiten

Für den Ausbau gibt Lang ein klares Ziel vor: „Bis 2030 sollen 75% aller Kindergartenplätze mit einem Vollzeitarbeitsplatz vereinbar sein. Ein weiteres Herzensanliegen ist mir, dass Kinder, die nicht Deutsch als Muttersprache haben, schnellstmöglich die deutsche Sprache lernen. Deshalb wollen wir eine verpflichtende Sprachstandsfeststellung für alle 3-Jährigen. Jedes Kind, das noch nicht ausreichend gut Deutsch sprechen kann, soll ein zweites verpflichtendes Kindergartenjahr absolvieren, damit alle Schulpflichtigen gut Deutsch sprechen können.“

Unterstützung für diese Pläne kommt auch vom steirischen GemeindevertreterInnenverband (GVV).

Vorsitzender und Bürgermeister Mario Abl: „Wir Bürgermeisterinnen und Bürgermeister wissen genau, wie dringend viele Familien ein gut ausgebautes Angebot im Bereich der Kinderbetreuung brauchen. Vor allem sozialdemokratische Gemeinden und Städte setzen hier Schwerpunkte im Ausbau, denn für viele Familien ist das ein wesentlicher Grund bei der Entscheidung, wo sie ihren Lebensmittelpunkt wählen. Das zeigt auch der Kinderbetreuungsatlas der Arbeiterkammer. Derzeit werden 73 Städte und Gemeinden in der Steiermark von sozialdemokratischen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern regiert. Davon erfüllen 29 den höchsten Standard 1A. Es wird auch immer mehr ein Standortfaktor, denn viele Unternehmen siedeln sich dort an, wo sie wissen, dass ihre Beschäftigten dann auch ein entsprechend gutes Angebot in der Kinderbetreuung vorfinden. Ich bin sehr froh, dass sich Anton Lang so stark dafür einsetzt. Denn er kennt auch die finanzielle Situation der Kommunen bestens und weiß daher, wie wir dieses Ziel gemeinsam erreichen können.“

Senkung der Elternbeiträge

Durch die Einführung der Sozialstaffel in der aktuellen Regierungsperiode konnten Eltern in der Steiermark bereits spürbar finanziell entlastet werden. Von 2027-2029 will Lang die Elternbeiträge schrittweise weiter senken.

Referentin für Elementarpädagogik in der Gewerkschaft Younion und Landtagswahlkandidatin Maria Hauer: „Außerhäusliche Betreuung stärkt und fördert die Kinder in vielerlei Weise. Sie fördert soziale und emotionale Fähigkeiten ebenso wie den Spracherwerb. Die Kinder wachsen zu reifen und selbstbewussten Persönlichkeiten heran. Allen Kindern die besten Zukunftschancen zu geben ist seit jeher ein sozialdemokratischer Grundwert. Ich freue mich sehr, dass Anton Lang und die steirische SPÖ diesen Einsatz für beste Bildung und Betreuung für die gesamte Steiermark so entschlossen vorleben und mit ganzer Kraft daran arbeiten, dieses Ziel zu erreichen.“

Voller Einsatz auf allen politischen Ebenen für beste Kinderbildung und -betreuung

Der Landtagsabgeordnete und designierte Vorsitzende der Kinderfreunde Steiermark Wolfgang Moitzi wird sich künftig auch als Nationalratsabgeordneter für beste Kinderbildung und -betreuung einsetzen: „Elementarpädagogische Einrichtungen sind Bildungseinrichtungen. Deshalb gehören sie auf Bundesebene im Bildungsministerium verankert. Niemand würde auf die Idee kommen, dass Volksschulpädagog:innen Gemeindebedienstete sind. Elementarpädagog:innen sind es jedoch. Darum wollen wir hier eine Kompetenzbereinigung.“

Auch für die Gleichstellung ist der Ausbau der Kinderbetreuung von wesentlicher Bedeutung. „Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll in der Steiermark selbstverständlich werden. Viele Teilzeitbeschäftigte – oftmals Frauen – können ihre Stunden aufstocken, mehr verdienen und sind damit sozial besser abgesichert, vor allem später in der Pension“, so Moitzi.

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