Dachstein-Symposium feiert Premiere
© Diakonissen
OA Dr. Jakob Fuchs, Dr. Lars Willems, OÄ Dr. Verena Arzberger, OÄ Dr. Alexandra Reimann und Prim. Dr. Marko Bergovec
Im November setzte die Abteilung für Orthopädie und Traumatologie der Klinik Diakonissen Schladming ein markantes Zeichen: Mit dem ersten Dachstein-Symposium im Congress Schladming wurde eine neue Plattform für fachlichen Austausch und regionale Vernetzung geschaffen. Unter dem Leitthema „Kontroversen in der Orthopädie und Traumatologie – Obere Extremität“ brachte die zweitägige Veranstaltung Expert:innen, Fachpersonal und interessierte Teilnehmer:innen aus der Region und dem gesamten D-A-CH-Raum zusammen.
Im Mittelpunkt des Symposiums standen aktuelle Fragestellungen zu Diagnostik und Therapie von Erkrankungen und Verletzungen an Schulter, Arm und Hand. Durch die Kombination aus Fachvorträgen, praxisnahen Fallbeispielen und moderierten Diskussionen entstand ein ebenso lehrreiches wie interaktives Format. Ein webbasiertes Abstimmungstool band das Publikum aktiv ein und förderte einen offenen, dynamischen Dialog.
Renommierte Spezialist:innen aus Universitätskliniken und führenden Zentren in Graz, Salzburg, Villach und Deutschland bereicherten das Programm mit wissenschaftlicher Expertise und neuesten Erkenntnissen aus der Praxis. Ihre Teilnahme unterstreicht die starke Vernetzung und das hohe medizinische Niveau der Schladminger Abteilung.
Das erste Dachstein-Symposium markiert einen wichtigen Schritt in der strategischen Weiterentwicklung der orthopädisch-traumatologischen Abteilung. Nach der jüngst erteilten Bewilligung zur Vollausbildung setzt die Klinik Diakonissen Schladming damit einen weiteren Impuls für Fachkompetenz, regionale Präsenz und interdisziplinäre Zusammenarbeit.
„Unser Ziel ist es, die orthopädisch-traumatologische Expertise im Norden der Steiermark sichtbar zu machen und aktiv in den wissenschaftlichen Diskurs einzubringen. Das Dachstein-Symposium soll sich in den kommenden Jahren als etablierte Plattform für Austausch und Kooperation entwickeln“, betont Prim. Dr. Bergovec.
Die moderne Klinik beschäftigt rund 350 Mitarbeitende und ist ein zentraler Versorgungspartner für die Bevölkerung sowie die zahlreichen Gäste des oberen Ennstales. Jährlich werden knapp 40.000 ambulante und 6.000 stationäre Patient:innen betreut. Das medizinische Angebot umfasst die Abteilungen für Orthopädie und Traumatologie sowie Innere Medizin, eine Wochenklinik für Allgemeinchirurgie und ein breites Spektrum an Spezialambulanzen. Mit kontinuierlicher Weiterentwicklung und moderner Medizintechnik stellt die Klinik eine hochwertige, wohnortnahe Versorgung für die Region und ihre mehr als eine Million Gäste sicher.



