64-Jähriger bei Brand in Trieben verletzt
Trieben. Ein geplanter Flächenbrand geriet am Dienstagmorgen, 28. Juli 2026, außer Kontrolle. Dabei entzündete sich eine angrenzende Hecke. Ein 64-jähriger Mann erlitt leichte Verbrennungen und musste nach der Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht werden.
Gegen 07:30 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Heckenbrand in Trieben alarmiert. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte ein 64-jähriger Anwohner eine Wiesenfläche abbrennen. Dabei breitete sich das Feuer jedoch unkontrolliert aus und griff auf eine unmittelbar angrenzende Hecke über, die innerhalb kurzer Zeit in Flammen stand.
Die Freiwilligen Feuerwehren Trieben-Stadt und Trieben-Werk rückten mit rund 20 Einsatzkräften aus und begannen umgehend mit den Löscharbeiten. Dank des raschen Eingreifens konnte ein Übergreifen der Flammen auf das nahegelegene Wohnhaus verhindert werden. Bereits um 08:12 Uhr meldeten die Einsatzkräfte schließlich „Brand aus“.
Der 64-Jährige versuchte zunächst selbst, das Feuer zu bekämpfen, und zog sich dabei leichte Verbrennungen am linken Unterarm sowie im Gesicht zu. Nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz wurde er zur weiteren Behandlung in das LKH Rottenmann eingeliefert.
Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie schnell sich Feuer – insbesondere bei trockener Vegetation – unkontrolliert ausbreiten kann. Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte größerer Sachschaden verhindert werden.



