Erfreuliche Bilanz der steirischen Polizei
Ein Rückgang der Geschwindigkeitsübertretungen war zu verzeichnen.
Österreichweit kam über das Osterwochenende ein Mensch bei einem Verkehrsunfall ums Leben. In der Steiermark war erfreulicherweise kein Todesopfer zu beklagen.
Insgesamt wurden am heurigen Osterwochenende 35 Verkehrsunfälle in der Steiermark registriert, im Vorjahr waren es 30. Die Zahl der Verletzten ist jedoch mit 43 (2017: 45) zurückgegangen. Die steirische Polizei ahndete heuer 8.059 Geschwindigkeitsübertretungen – 2017 waren es noch 8.351 Übertretungen. Bei der Anzahl der Anzeigen wegen Alkoholisierung am Steuer wurde ein leichter Rückgang verzeichnet. 40 Personen wurden deswegen angezeigt, in 24 Fällen wurde der Führerschein abgenommen (41 Anzeigen und 25 Führerscheinabnahmen 2017).
Der Leiter der Landesverkehrsabteilung, Oberst Wolfgang Staudacher: "Besonders erfreulich ist, dass heuer kein Todesopfer im Straßenverkehr zu beklagen war. Ansonsten sind die Zahlen ähnlich wie im Vorjahr. Ebenso ist es sehr positiv, dass auch die Anzahl der Geschwindigkeitsübertretungen deutlich zurückgegangen ist."



