Jet-Piloten berichten von UFO-Begegnungen
- verfasst von BLO24
- Fenstergucker
Der „Wildeste Moment“ in 30 000 ft – Pilot Maj. Ryan Bodenheimer
Maj. Ryan Bodenheimer, ehemaliger Kampfflugpilot der U.S. Air Force Thunderbirds und F‑15E-Pilot, schildert ein Erlebnis, das er als den „wildesten“ seiner Flugkarriere bezeichnete. Über Wyoming, in rund 30 000 Fuß Höhe bei 400 knots, erblickte er ein leuchtendes, rechteckiges Objekt, etwa 30 bis 40 Fuß hoch, ohne Flügel oder Ausstoß—es folgte ihm in unmittelbarer Nähe. Sein Radar zeigte nichts; dennoch war das Objekt „aerodynamisch unmöglich“, bevor es mit hoher Geschwindigkeit verschwand. Bodenheimer meldete den Vorfall beim Tower und fand später heraus, dass ein anomaler Bericht im selben Gebiet einging. Seitdem fühlt er sich durch das nachlassende Stigma freier, solche Sichtungen zu teilen. New York Post
Der berühmte „Tic Tac“ – Navy-Pilotenfrontal im Blick
Der Vorfall mit Commander David Fravor von der USS Nimitz gehört zu den bekanntesten modernen Fällen. Im Jahr 2004 sichtete Fravor vor der US‑Westküste ein ovales, weißes Objekt—später von Lieutenant Commander Chad Underwood auf Video im FLIR-Format aufgenommen. Das sogenannte „Tic Tac“-UFO zeigte scheinbar unmögliche Flugmanöver: abruptes Abbremsen, Schweben, Auf- und Abstieg sowie Radarerfassung ohne erkennbare Triebwerke. Die Pentagon-Videos – "FLIR", "Gimbal" und "GoFast" – wurden öffentlich und sorgten für intensive Diskussionen. Wikipedia
Congressional Hearing – Ryan Graves & David Fravor auf dem Zeugenstand
Im Kongress vorgetragen, betonten ehemalige Navy-Piloten wie Ryan Graves und David Fravor die wiederholte Präsenz von sogenannten UAP (Unidentified Anomalous Phenomena) in US-Luftraum. Ihre Aussagen enthielten:
- Häufige Vorkommen von UAP, nicht selten oder zufällig.
- Unerklärliche Flugmuster und Radarspuren, die konventionelle Erklärungen herausfordern.
- Forderung nach mehr Transparenz und einer entstigmatisierten Meldekultur. WIRED+13Vanity Fair+13Wikipedia+13
Im Flugfunk: Arizona, 2018 – Zwei Piloten sehen „etwas“
Am 24. Februar 2018 meldeten sich zwei Piloten, unter anderem von American Airlines Flight 1095, bei der FAA. Ein unbekanntes Objekt passierte sie in rund 37 000 Fuß Höhe—„nicht ein Flugzeug, aber mit intensiver Lichtquelle“, berichteten sie. Die FAA-Verbindung verwies augenzwinkernd auf ein mögliches UFO. Offizielle Stellen nannten Ballons oder Reflexionen als mögliche Ursache, bestanden aber auf weiterer Untersuchung. TIME
Oregon-Lichter: Commercial-Piloten tagen rätzelhafte Erscheinungen
Piloten über Eugene, Oregon, beobachteten rote, zirkulierende Lichter auf unterschiedlichen Höhen – mehrere Sichtungen sowie Funksprüche an die Flugverkehrskontrolle liegen vor. ATC bestätigte keine militärischen Aktivitäten. Auch ein Medevac-Pilot meldete ähnliche Phänomene. kptv.com+2newsweek.com+2
Überblickstabelle der Vorfälle
| Piloten & Quelle | Was gesehen wurde | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Maj. Bodenheimer (USAF) | Leuchtendes Rechteck bei 30 000 ft | Aerodynamisch unmöglich, Radar zeigte nichts |
| Fravor & Underwood (US Navy) | „Tic Tac“-UFO, FLIR-Videos | Unerklärliche Flugmanöver, offiziell bestätigt |
| Graves & Fravor vor dem Kongress | Routineaufenthalt von UAP in Luftraum | Forderung nach Transparenz und entstigmatisierter Meldung |
| Arizona Commercial-Piloten 2018 | Starke Lichtquelle bei 37 000 ft | FAA-Audio, wenig Erklärung, mögliche Ballons |
| Oregon Commercial-Piloten | Rote Lichter bei verschiedenen Höhen | ATC keine Erklärung, mehrere Sichtungen |
Die Berichte stützen sich auf glaubwürdige Piloten: Kampfpiloten, Navy-Veteranen und Linienpiloten. Alle schildern klare, beobachtete Phänomene—visuell oder per Radar dokumentiert—die sich mit herkömmlicher Technik nicht einordnen lassen. Die Häufigkeit und Qualität der Zeugenaussagen, kombiniert mit offizieller Bestätigung (z. B. Pentagon-Videos), macht diese Vorfälle zu mehr als bloßen Legenden: Sie fordern wissenschaftliche und sicherheitspolitische Antworten.



