Miteinander reden ist steirisch

Empfehlung Herbsttour der steirischen ÖVP Herbsttour der steirischen ÖVP
Unter dem Motto „Miteinander reden ist steirisch" steht die Herbsttour der steirischen ÖVP.
Mit LHStV Hermann Schützenhöfer waren die Regierungsmitglieder LR Mag. Kristina Edlinger-Ploder, LR Dr. Christian Buchmann,
LR Hans Seitinger sowie LGF Mag. Bernhard Rinner und Klubobmann Mag. Christopher Drexler zur Auftaktveranstaltung am 14.9.2012 in das Schloss Stainach gekommen.

Erwartet wurden sie von zahlreichen Gemeindevertretern des Ennstales, Personalvertretern, Betriebsräten und den Abgeordneten DI Odo Wöhry und Karl Lackner.
Um - getreu dem Herbsttour-Motto - miteinander zu reden und auf brennende Fragen in der derzeitig schwierigen Umbruchsphase klare Antworten zu bekommen. Bevor das in kleinen Runden bei den Tischgesprächen stattfand,
eröffnete Hermann Schützenhöfer den Abend mit einer packenden Rede, in der er eine Zwischenbilanz über die Regierungsarbeit und die Reformpartnerschaft zog. „Franz Voves und ich haben uns darauf verständigt,
gemeinsam das Beste für unser Land und seine Menschen zu tun. Wir wollen unserer Jugend eine gute Zukunft bauen und mehr tun, als Schulden zu hinterlassen", so Schützenhöfer.

Fotos vom ÖVP-Spitzentreffen

Die Sanierung des Budgets und der Umstrukturierungsprozess sind die „Herkules-Projekte", die sich die Regierer vorgenommen haben. „Viele warten darauf, dass wir auf die Nase fallen – das wird aber nicht passieren.
Mit der Abschaffung des Proporzes, Verkleinerung der Regierung und des Landtages, einem Abstrich von 15% bei der Parteienförderung haben wir bei uns selbst begonnen, jetzt verlangen wir auch von allen anderen, dass sie sparen", erklärte Schützenhöfer.
Der den Sozialstaat Steiermark sturmsicher machen und die Tür zu Wirtschaft und Wissenschaft öffnen will. Vor 41 Jahren hat LH Josef Krainer in zwei Tranchen die Gemeinden halbiert, seither ist nichts mehr passiert, nun sei es an der Zeit,
einen historischen Prozess abzuwickeln. Darunter fallen auch Bezirksreformen, damit verbunden die Reduzierung der Bezirksgerichte, Parteibezirke Spitäler und Schulen. „Die Gemeinden haben großartige Arbeit geleistet,
dennoch müssen wir uns genau anschauen, wer was braucht und wer nicht. Ich will von Zwangsfusionen nichts wissen, dennoch wird man Entscheidungen treffen müssen.

Es ist unsere verdammte Pflicht, z.B. den Feuerwehren die beste Ausrüstung zu geben. Doch auch hier – wie überall anders gilt: Qualität sichern, ohne dass die Kosten explodieren", verlangt Schützenhöfer.
„Wir sind ein schwieriger Haufen, aber eben auch die Vielfalt in der Einheit. Die Wahrheit ist zumutbar, wir müssen irrtumsfähig bleiben. Denen, die nun im Eck verharren, sage ich: es reicht nicht, die lange Nase zu zeigen.
Das darf und wird sich nicht auszahlen. Denn der Reformprozess ist unumkehrbar und hier soll es keinen Besiegten geben – nur Sieger. Reisst euch zusammen, wagt mutige und riskante Schritte, arbeitet hart und konstruktiv, tut das Richtige für die Menschen unseres Landes".

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