Millionäre fordern Reichensteuer

Kaum zu glauben, aber Millionäre wollen weltweite Armut beenden.


Beim Weltwirtschaftsforum in Davos (Schweiz) forderten über 100 Millionäre in einem offenen Brief an die Regierungen eine globale Reichensteuer einzuführen. Sie befanden die derzeitigen Steuersysteme als nicht fair und hatten gleich auch Lösungsvorschläge parat:
„Vermögen über 5 Millionen US-Dollar sollen mit 2 %, jene über 50 Millionen mit 3 % und Vermögende mit über 1 Milliarde US-Dollar mit 5 % jährlich besteuert werden.“

Insgesamt sollten so 2,5 BILLIONEN US-Dollar zusammenkommen. Und mit dieser Geldsumme könne man etwa 2,3 Milliarden Menschen aus der Armut befreien und zu einem menschwürdigeren Leben verhelfen.

„Ja mei“, denkt sich der Schreiber dieser Zeilen, „mir gefällt dieser Robin Hood Gedanke, aber gˋredt wird viel, wenn der Tag lang ist. Dass Millionäre ins eigene Börserl greifen, um die Armut zu bekämpfen? Ein hehrer Gedanke und anständiger Ansatz, mal schauen, ob er umgesetzt wird.“

 

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