Italien besuchen ohne Risiko

Italien besuchen ohne Risiko Ottofoto
Weil es nicht schaden kann, habe ich mich entschlossen, aus meinen zahlreichen Urlaubsbildern mit Schwerpunkt Italien unseren Lesern Bilder mit dazu passenden Geschichten zu präsentieren.


Wenn die Zugriffe darauf dementsprechend sind, gehe ich davon aus, dass Interesse besteht und setze diese Serie in lockeren Abständen fort bis wir wieder an die frische Luft dürfen.

Die vor kurzem abgehaltene Predigt von Papst Franziskus auf dem leeren Petersplatz hat mich spontan an unseren (fast) jährlichen Ausflug in die Berge Kalabriens zu einem wunderschönen Kloster erinnert. Dort wird dann immer ein Kerzerl angezündet, als Dank für das vergangene Jahr und in Gedanken an unsere Verstorbenen.

Das Frauenkloster Santa Maria delle Armi bei Cerchiara di Calabria ist durch ein Marienwunder bekannt geworden und wurde im 15.Jhdt. an eine Felswand gebaut.

Ein in Schiefer graviertes Marienbild wurde dort angeblich von Bauern gefunden und in eine andere Stadt gebracht. Doch war es eines Tages verschwunden und wurde wieder am ursprünglichen Fundort entdeckt.
Der Legende nach wiederholte sich dieses Mysterium.

Daraufhin hat man diesen Stein in Silber gefasst und in der Kapelle des Klosters ausgestellt. Er wird von zahlreichen Pilgern besucht und 2012 brachte man ihn sogar „zu Besuch“ nach Rom, wo Papst Benedikt XVI es segnete.

Schon der Weg ist das Ziel bei diesem Ausflug in den Parco Nazionale del Pollino. Man kommt auf der kurvenreichen Straße (mit Winterreifen – und Kettenpflicht ab 13. November!!!) an Olivenhainen, Weingärten, Orangenbäumen und der Schwefelquelle „Grotta delle Ninfe“ vorbei. Immer wieder gibt die Strecke den Blick auf das ionische Meer in der Bucht von Sibari frei.

Der Ort Cerchiara ist bekannt für sein traditionell zubereitetes Brot. Rundherum gibt es mehrere Agritourismi (Urlaub am Bauernhof , Variante Italia) und Schutzhütten mit einfachen Übernachtungsmöglichkeiten.
Pilger können im Santuario Santa Maria delle Armi für wenig Geld in Zimmern ohne viel Luxus übernachten,
Fortsetzung folgt..............und bleiben wir gesund, hofft Otto S.

Bilder von Otto S. Italien besuchen ohne Risiko Teil 1

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