Wirkungsvoller Schutz gegen Gelsen

So schön die warme Jahreszeit auch ist, sie bringt auch unliebsame Gäste mit: Die Rede ist von Gelsen, Viele erinnern sich noch an das Jahr 2013, als nach dem Jahrhundert-Hochwasser die Plage besonders schlimm war.

Bei Aufenthalten im Freien waren damals 100 Stiche pro Person keine Seltenheit. Doch auch in Jahren ohne große Niederschlagsmengen sind Aufenthalte im Freien nicht immer ein Vergnügen. In Österreich gibt es mehr als 40 Arten von Stechmücken, die das Vergnügen trüben.

Warum Gelsen so lästig sind
Vielen ist bekannt, dass die Gelsenplage in der Nähe von Gewässern besonders groß ist. Das liegt daran, dass Gelsenweibchen ihre Eier in stehenden Gewässern ablegen. Zwischen 50 und 500 Eier produziert jedes weibliche Insekt. Bereits nach zwei Tagen entsteht aus der Larve der lästige Plagegeist. Angelockt werden Gelsen von unterschiedlichen Faktoren:

● „süßes Blut“ wie im Volksmund oft behauptet wird, interessiert Stechmücken nicht. Vielmehr haben Forscher herausgefunden, dass Menschen mit der Blutgruppe 0 besonders oft zum Opfer werden
● Generell lockt Kohlendioxid Gelsen an: Da der Mensch während der Atmung dieses Gas auf natürliche Weise produziert, finden die Insekten auch bei Dunkelheit den Weg zum Wirten
● Bekannt ist außerdem, dass Licht Gelsen anzieht. Es zahlt sich aus, beim Lüften am Abend die Lampen abzuschalten. Wer die Terrasse beleuchten möchte, entscheidet sich für gelbliche Lichtfarbe: Diese können die Insekten nämlich nicht erkennen.
● Auf dunkle Kleidung reagieren Gelsen mehr als auf helle Stoffe, am besten kleidet man sich abends in weiter, weißer Kleidung

Warum Gelsenstiche so unangenehm sind liegt am dadurch ausgelösten Juckreiz. Eigentlich sind Gelsen clevere Tiere: Sie injizieren nach dem Einstich ein spezielles Sekret über den Speichel in die Haut, dass die Blutgerinnung des Menschen reduziert. Somit können sie sich in kürzerer Zeit satt trinken. Genau dieses Sekret führt jedoch zu einer allergischen Reaktion: Innerhalb von Sekunden setzt der menschliche Organismus Histamine in der Haut frei, die zu Juckreiz und einer Schwellung führen.

Was gegen die Gelsenplage hilft
Wer an einem lauen Sommerabend mit dem Smartphone oder dem Laptop in einem Online Casino wie casino.netbet.com im Freien eine Partie Roulette oder Blackjack spielen möchte, rüstet sich besser gegen die Gelsenplage. In Tests hat sich gezeigt, dass viele handelsübliche Insektenmittel wirkungslos sind. Bewährt haben sich Präparate mit dem Wirkstoff Diethyltoluamid (DEET). Sie halten Plagegeister effizient ab, werden jedoch nicht von allen Menschen gut vertragen. Manche reagieren auf das Mittel mit Schleimhautreizungen und juckenden Augen. Weniger Probleme verursachen Insektenschutzmittel mit Icaridin, die ebenfalls effizient Gelsen abhalten.

Doch auch einige Mittel aus der Natur haben sich im Kampf gegen Insekten bewährt. Wenig beliebt bei den Plagegeistern sind Düfte wie Zimt, Anis, Eukalyptus, Lavendel und Zitrone. Einige Tropfen hochwertiges ätherisches Öl auf den Hand- und Fußgelenken aufgetragen können Abhilfe schaffen. Mit wenigen Zutaten lässt sich ein effizienter natürlicher Gelsenspray herstellen: Dazu benötigt man einen Esslöffel Mandelöl, zwei Esslöffel Alkohol (zum Beispiel Vodka oder Weingeist) und ätherische Öle. Am besten bewährt haben sich 10 Tropfen Nelken und jeweils 5 Tropfen Citronella, Lavendel-, Zitronenmelisse- und Lemonöl. Dazu kommt noch ein Esslöffel destilliertes Wasser. Die Mischung wird in eine Sprühflasche gefüllt und kann mehrmals pro Tag verwendet werden.

Ein weiterer Geheimtipp aus der Natur ist Salbei: Wer einige Blätter in eine feuerfeste Schale gibt und den Salbei verbrennt, hält lästige Plagegeister fern. Auch die Ausdünstung von Knoblauch können Gelsen nicht leiden. Es zahlt sich daher aus, bei einer Grillparty Fleisch und vegetarische Optionen gründlich mit Knoblauch zu würzen. Sollte das Insekt trotz aller Vorsichtmaßnahmen stechen, schafft ein Eiswürfel Linderung: Die Kälte lässt die Schwellung schneller zurückgehen. Gegen den Juckreiz hat sich das Auflegen einer aufgeschnittenen Zwiebel bewährt.

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