Es wiad sicha wieda zan segn sei….
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Nach der Kindermette, also passend für die Kleinen mit ihren Begleitpersonen, konnte man auf der „kloanen Scholn“ eine Lichtgestalt erblicken. Nicht lange, aber eindeutig als Engerl oder Christkindl erkennbar.
Und im Vorjahr war es wieder da. Wie ein einsamer Bote des Himmels, mitten im dunklen Wald leuchtete eine Figur hinab auf das Dorf. Und sehr viele Menschen haben kundgetan, dass dies eine schöne und heimelige Stimmung bei den Kindern, aber auch den Erwachsenen erzeugt hat.
Das motiviert natürlich die „Christkindlbande“ enorm und sie haben auch für heuer geplant, den Weihnachtsabend in Weißenbach mit dieser Besonderheit zu verschönern. Gernot „Notschi“ Stelzer war schon lange mit der Idee „schwanger“, dass in Weißenbach das Christkindl sichtbar gemacht werden sollte.
Und wenn die richtigen Leute damit infiziert werden, entstehen solche netten Sachen, die vielen Menschen Freude machen.
Da haben der Tom, der Walter, der Andi, der Otto, der Oliver und der Gernot (am Bild von links nach rechts zu sehen) halt eine Figur gebaut, die auf den Ersten Blick etwas primitiv wirkt, aber dann im Wald, von weitem gesehen, tatsächlich einen Engel darstellt. Bestückt mit Lichtschlange, Akku und Schaltuhr wird die über 2 m große Figur dort hin befördert, von wo sie dann auf das Dorf herunterleuchten soll.
Und wenn es wie heuer mit dem Traktor nicht möglich ist, wird kurzerhand pure Manneskraft eingesetzt.
Damit am 24. 12. 21017 in der Zeit von ca. 17.30 bis 18.15 Uhr auf der „kloanen Scholn“
in Weißenbach das Christkindl zu sehen ist und den Menschen, die es erblicken mit dieser kleinen Geste Weihnachtsfreude bereitet wird.
Otto S.



