„Einspruch!“ SPÖ startet Gesundheits-Offensive
- verfasst von BLO24
- Steiermark
Mit der neuen steiermarkweiten Kampagne „Einspruch!“ setzt die steirische Sozialdemokratie rund um SPÖ-Landesparteivorsitzenden Max Lercher ein klares Zeichen für mehr Bürgernähe und soziale Gerechtigkeit. Im Mittelpunkt der ersten Kampagnenphase steht ein Thema, das alle Menschen in der Steiermark unmittelbar betrifft: eine gerechte und verlässliche Gesundheitsversorgung.
Bei Verteilaktionen in Rottenmann, Bad Aussee und Schladming suchten Funktionärinnen und Funktionäre der SPÖ direkt das Gespräch mit den Menschen vor Ort. Ziel war es, Sorgen, Erfahrungen und konkrete Probleme im Gesundheitsbereich aufzunehmen und diese als politische Forderungen in den Landtag zu tragen. Unterstützt wurde Bezirksvorsitzender Mario Lindner dabei von Vizebürgermeister Klaus Baumschlager in Rottenmann, Vizebürgermeister Robert Margotti in Bad Aussee sowie in Schladming von Betriebsratsvorsitzendem Christian Stadler und STR Hannes Pichler.
Über die Plattform lebensrealitaet.at/einspruch können Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen und Erfahrungen weiterhin – auf Wunsch auch anonym – einbringen.
„Die Menschen in der Steiermark brauchen konkrete Lösungen statt leerer Versprechen. Mit ‚Einspruch!‘ holen wir jene Themen in den Landtag, die die Menschen tatsächlich beschäftigen. Gerade im Gesundheitsbereich wissen Patientinnen, Patienten und Beschäftigte am besten, wo das System verbessert werden muss. Ihre Stimmen dürfen nicht länger ignoriert werden“, betont Lercher. Die Kampagne verstehe sich als direkte Plattform, um Missstände sichtbar zu machen, politischen Druck aufzubauen und konkrete Verbesserungen einzufordern.
Gleichzeitig erneuert Lercher seine klare Haltung gegen Einsparungen im Gesundheitswesen: „Unser Ziel bleibt eine wohnortnahe 24-Stunden-Akutversorgung für alle Steirerinnen und Steirer. Kürzungen bei Spitälern, das Ausdünnen regionaler Angebote oder das blinde Vertrauen auf unsichere Kooperationen sind mit der steirischen Sozialdemokratie nicht zu machen. Bevor bei der Versorgung der Menschen gespart wird, müssen Führungsstrukturen und Verwaltung kritisch hinterfragt werden.“
Auch Mario Lindner verweist auf die besonders angespannte Situation im Bezirk Liezen: „Gerade in unserer Region sehen wir täglich die Folgen der Untätigkeit der blau-schwarzen Landesregierung – von fehlender Notfallversorgung entlang der Eisenstraße bis hin zu unbesetzten Kassenarztstellen. Für uns ist klar: Jeder Mensch im Bezirk Liezen muss sich auf rasche Hilfe, medizinische Sicherheit und eine starke Gesundheitsversorgung verlassen können.
Dafür werden wir weiterhin mit voller Kraft kämpfen.“



